Bei der Informationstherapie wird mittels eines Diagnose- und Therapiegerätes die graduelle Abweichung der einzelnen Zellen, Organe und auch Zellorganellen von der natürlichen, harmonischen Schwingung ermittelt.
Grundlage für diese Therapieform bilden Erkenntnisse aus der Quantenphysik. Alles besteht aus unterschiedlichen verdichteten Schwingungen und diese beeinflussen unser eigenes - von Natur aus harmonisches – Feld. Harmonie besteht, wenn alle Energiefelder in einer Frequenz schwingen, in der eine optimale Funktion von Organen, Zellen und dem kompletten Organismus aller Lebewesen (Menschen, Tiere und Pflanzen) möglich ist. Alles Umgebende (Nahrung, externe elektromagnet. Felder, die Umgebung, andere Menschen) beeinflusst das eigene Energiefeld. Da diese Einflüsse häufig nicht in einer optimalen harmonischen Frequenz schwingen, ist das eigene Energiefeld diesen mehr oder minder dissonanten Schwingungen ausgesetzt.
Mittels der Informationstherapie wird durch Abgleich mit gespeicherten Daten von harmonisch schwingenden Objekten der Grad der Abweichung einzelner Zellen, Organe, Zellorganellen und auch Moleküle festgestellt. Beinahe alle bekannten Krankheitsbilder sind mit verschiedenen Stadien in einer gewaltigen Datenbank hinterlegt. Auf diese Weise kann mit hoher Wahrscheinlichkeit der pathologische Prozess viel früher als bei herkömmlichen Methoden erkannt werden. Daraufhin können dem Organismus genau die zur Regeneration notwendigen Informationen mittels Homöopathika oder Phytotherapeutika bereitgestellt werden.
Anwendungsfelder ergeben sich auch im Bereich der Nahrungsmittelunverträglichkeiten, in dem eine Auflistung geeigneter und ungeeigneter Nahrungsmittel erstellt werden kann, oder auch im Bereich der Verträglichkeit und Wirksamkeit von Medikamenten.
Die Informationstherapie eröffnet also einen Weg zur Rückkehr zum natürlichen, harmonischen Ausgangszustand.
Nahezu alle Erkrankungen - der Organe bis in den zellularen Bereich - des Bewegungsapparates - der Blutgefäße - des Lymphsystems - des Nervensystems, einschließlich des Gehirns und des Rückenmarkes - im Rahmen der Prävention z.B. Brust, Prostata, Gebärmutter, Darm, Eierstöcke, Lunge etc. - im Rahmen der Bestimmung von Blutbestandteilen, Enzymen und Hormonen
Alle pathogenen Erreger - Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten